Quadratisch zuschneiden oder das ganze Bild behalten?
Beides ergibt ein echtes Seitenverhältnis von 1:1. Der Unterschied ist, ob am Rand Bildinhalt wegfällt oder zusätzlicher Hintergrund entsteht.
Randloses Quadrat: Bild auf 1:1 zuschneiden
Wähle Quadratisch zuschneiden, wenn das Foto die gesamte Fläche ausfüllen soll. Ziehe das Motiv an die gewünschte Stelle und vergrößere den Ausschnitt, bis die Komposition passt. Das Bild wird dabei nicht gestreckt – nur die Bereiche außerhalb des quadratischen Rahmens entfallen.
Diese Variante eignet sich besonders, wenn um das Hauptmotiv genug Platz vorhanden ist und ein randloses Ergebnis wichtiger ist als jedes Detail am Bildrand.
Bild quadratisch machen – ohne Zuschneiden
Bei Porträts, Gruppenfotos, Logos, Text und Produktbildern darf oft nichts fehlen. Wähle dann Ganzes Bild behalten. Das vollständige Motiv wird in die quadratische Fläche eingepasst; freie Bereiche werden mit einem Hintergrund ergänzt.
Über den Regler für die Motivgröße bestimmst du, wie viel Abstand zum Rand bleibt. So entsteht ein quadratisches Bild ohne Verzerrung und ohne abgeschnittene Köpfe, Schriftzüge oder Produkte.
Welcher Hintergrund passt zum Motiv?
Der Hintergrund entscheidet, ob das ergänzte Quadrat wie ein Teil des Fotos wirkt oder bewusst neutral bleibt.
Unscharfer Hintergrund für Fotos
Eine weichgezeichnete Kopie des Bildes füllt den Rand, ohne vom Motiv abzulenken. Die Stärke der Unschärfe lässt sich anpassen.
Weiß, automatisch oder eigene Farbe
Ein weißer Rand wirkt ruhig bei Produktfotos. Mit der automatischen Farbauswahl oder einer eigenen Farbe lässt sich der Hintergrund an Bild, Shop oder Markenauftritt anpassen.
Transparenter Hintergrund für Logos
Transparenz ist praktisch, wenn das quadratische PNG später auf unterschiedlichen Flächen eingesetzt werden soll. Für transparente Bereiche muss PNG gewählt werden; JPG gibt sie weiß aus.
