So drehst du ein Bild oder mehrere Bilder
Wähle deine Bilder aus, stelle die Drehung ein und lade das Ergebnis einzeln oder gesammelt herunter.
Ein Bild auswählen, Winkel festlegen, herunterladen
Wähle ein JPG-, PNG- oder WebP-Bild aus oder ziehe es in das Feld. Die Verarbeitung findet lokal in deinem Browser statt.
Gib für eine exakte Drehung den Winkel ein oder bewege den Regler. Möchtest du das Bild nur spiegeln, wähle horizontal oder vertikal. Die Vorschau zeigt beide Änderungen sofort zusammen.
Bild öffnen
Wähle eine Datei mit bis zu 10 MB und 40 Megapixeln aus. Unterstützt werden JPG, PNG und WebP.
Bild drehen oder spiegeln
Nutze für ein seitliches Foto zum Beispiel 90° oder −90°. Für eine feinere Korrektur kannst du auch Werte wie 1,5° oder −3° eingeben.
Ergebnis herunterladen
Prüfe die neue Ausrichtung in der Vorschau und speichere das gedrehte Bild. Das Ausgabeformat entspricht dem Format der Quelldatei.
Mehrere Bilder gleichzeitig drehen – auch bei unterschiedlicher Ausrichtung
Wähle bis zu 20 Bilder aus oder ergänze später weitere. Wenn alle denselben Winkel brauchen, stelle ihn an einem Bild ein und klicke auf „Auf alle Bilder anwenden“. Dabei werden auch die Spiegelungseinstellungen auf den ganzen Stapel übertragen.
Liegen einige Fotos andersherum, wähle sie in der Bildliste nacheinander aus und ändere ihren Winkel einzeln. Prüfe jedes Ergebnis in der Vorschau. Du kannst ein Bild separat herunterladen oder alle bearbeiteten Bilder zusammen als ZIP speichern. Erneutes „Auf alle Bilder anwenden“ überschreibt individuelle Einstellungen.
Gleiche Drehung für eine Bildserie
Für eine Reihe seitlich aufgenommener Produktfotos oder Scans reicht ein gemeinsamer 90°-Winkel. Wähle ein Bild, stelle die Drehung ein und übernimm sie für alle.
Gemischte Richtungen einzeln korrigieren
Wenn Handyfotos teils nach links, teils nach rechts gedreht sind, bearbeite sie in der Bildliste einzeln. So muss der ganze Stapel nicht denselben Winkel erhalten.
Wenn ein Foto quer liegt oder ein Scan schief ist
Ein falsch ausgerichtetes Bild fällt oft erst auf, wenn es in einer E-Mail, einem Online-Shop oder in sozialen Medien erscheint. Mit einer 90°-Drehung wechselst du zwischen Hoch- und Querformat; mit 180° stellst du ein auf dem Kopf stehendes Foto richtig herum.
Bei eingescannten Unterlagen, abfotografierten Notizen oder einem leicht schiefen Horizont hilft ein kleiner, frei gewählter Winkel. Der Bildbereich wird so erweitert, dass das gedrehte Motiv nicht an den Ecken abgeschnitten wird. Bei JPG werden dadurch entstehende freie Ecken weiß gefüllt; PNG und WebP können transparente Ecken behalten.
Warum wird ein Foto nach dem Upload falsch gedreht?
Manche Kameras und Smartphones speichern die Bildpixel in einer festen Richtung und vermerken die richtige Anzeige nur im EXIF-Orientierungsfeld. Wird dieser Hinweis von einer Website oder App anders ausgewertet oder ignoriert, liegt das Foto nach dem Upload plötzlich auf der Seite oder steht auf dem Kopf.
Prüfe die Ausrichtung in der Vorschau und drehe das Foto bei Bedarf. Beim Download speichert der Browser die sichtbare Ausrichtung als neue Bilddatei. Die ursprünglichen Metadaten einschließlich des EXIF-Orientierungsfelds werden dabei nicht übernommen.
Drehen, spiegeln oder begradigen?
Die drei Begriffe lösen unterschiedliche Probleme. Wähle die Funktion danach, ob die gesamte Ausrichtung falsch ist, das Motiv seitenverkehrt erscheint oder nur leicht schief steht.
| Funktion | Geeignet für | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Drehen | Ausrichtung ändern | Handyfoto um 90 Grad drehen |
| Spiegeln | Seiten vertauschen | Motiv horizontal spiegeln |
| Begradigen | Leichte Neigung korrigieren | Schiefen Scan um −2 Grad drehen |
Was beim Drehen mit der Bildqualität passiert
Das Tool verkleinert die Auflösung nicht absichtlich. Es rendert das gedrehte Bild jedoch als neue Datei. PNG wird verlustfrei codiert; JPG und WebP werden beim Export neu codiert. Deshalb versprechen wir keine technisch verlustfreie JPEG-Drehung.
Bei freien Winkeln müssen Pixel neu berechnet werden. Eine minimale Veränderung lässt sich dabei grundsätzlich nicht vollständig vermeiden. Das Tool verkleinert das Motiv nicht absichtlich; die Breite und Höhe der Ausgabedatei können sich durch die Drehung jedoch ändern.
